Passen sich jedem Untergrund an:
Die Flüssigkunststoffe von FRANKEN-Systems.
Die Kunststoffgebinde von FRANKOSIL®1K:
Wiederverschließbar. Leicht. Revolutionär.
Die FRANKEN-Systems GmbH:
Aus Tradition wird Erfahrung wird Innovation.
Vielfältige Anwendungen erfordern flexible Lösungen.
Wir haben gleich verschiedene zur Auswahl.
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PRESSEMELDUNGEN

Flüssigkunststoffe von FRANKEN-Systems unterstützen nachhaltige Gebäudezertifizierung

Der Trend zu nachhaltigem Bauen hat das Thema Gebäudezertifizierung von Alt- und Neubauten in den letzten Jahren zu einem der Wichtigsten für Architekten, Innenarchitekten und Planer entwickelt. Mittlerweile werden nicht nur hochwertige Bürogebäude und Handelsimmobilien nach unterschiedlichen Zertifizierungssystemen beschrieben, auch klassische Wohngebäude rücken immer mehr in den Fokus der Planer.

Eine Entwicklung die in Großbritannien bereits seit Jahren gesetzlich verankert ist. Da Zertifizierungssysteme an regionale klimatische, soziale und ökonomische Randbedingungen angepasst sein müssen, gibt es eine Vielzahl von „Nachhaltigkeit-Labels“. Die beiden bekanntesten internationalen Systeme sind das britische BREEAM und das amerikanische LEED. Im deutschsprachigen Raum finden die Systeme von DGNB für Deutschland, MINERGIE für die Schweiz und ÖGNB für Österreich häufigste Anwendung.

Die Auswahl nachhaltiger Baustoffe ist dabei ein zentraler Bestandteil jedes Gebäudezertifizierungssystems. Das Flüssigkunststoffe bisher nur selten auf der Liste der Systemanwender vertreten waren, scheint nicht zu überraschen, schließlich gelten Flüssigkunststoffe bis heute als eher umweltschädlich. Flüssigkunststoffe von FRANKEN-Systems mit innovativer Polyurethan-Hybrid-Technologie räumen mit diesem alten Vorurteil auf. Die ein- oder zweikomponentigen Flüssigkunststoffe sind zu 100% lösemittelfrei, geruchsneutral und frei von Blei-, Cadmium- oder Zinnstabilisatoren.

Sven Luckert – Geschäftsführer des Unternehmens ergänzt die Liste der Vorteile: „Unsere Produkte sind einfach zu verarbeiten, besonders sparsam im Verbrauch und erreichen die höchsten Leistungsklassen der europäischen Richtlinien (ETAG). Dabei werden unsere Flüssigkunststoffe dank der Produkteigenschaften in einer Vielzahl von Abdichtungslösungen bei Neu- und Altbau eingesetzt.“

Der geringe Materialverbrauch und eine lange Lebensdauer des Flüssigkunststoffs bedeuten zudem eine Schonung von natürlichen Ressourcen. Aktuell dokumentiert der Hersteller seine ökologischen Produktparameter neben der Mitgliedschaft bei USGBC (LEED) mit einer EPD der Arbeitsgemeinschaft Bauen und Umwelt e.V. sowie zahlreichen Produktdeklarationen. Seine Produkte sind auch unter www.baubook.info - dem österreichischen Informationsportal für energieeffizientes und ökologisches Bauen gelistet. Weitere ökologische Nachweise sind in Vorbereitung.

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FRANKOSIL®1K-Flüssigkunststoff revolutioniert Sockelabdichtung im Holzbau

Konstruktions- und witterungsbedingt stellt der Anschlusstreifen zwischen Stirnseite Bodenplatte und Wandaufbau eine der sensibelsten Punkte bei Holzhäusern dar. Folgerichtig kommt der Abdichtung an dieser Stelle eine große Bedeutung zu. Zwar gibt es viele vermeintliche Lösungen am Markt, keine konnte aber bisher allen normativen Anforderung zu 100% gerecht werden.

Bekannteste Beispiele dafür sind EVA-, PVC und FPO- oder EPDM-Bahnen, die zuverlässig abdichten aber aufgrund Ihrer Mindestdicke gleichzeitig stark diffussionshemmend sind. Ihre Sd-Werte liegen alle in etwa zwischen 20 und 100m. Ein klarer Nachteil für die Holzkonstruktion da Restfeuchte des Holzes gar nicht oder nur schlecht nach außen entweichen kann. Zudem offenbaren die Abdichtungsbahnen besonders im Anschlussbereich Schwächen bei der Verarbeitung. Folien aus Basis von Polyolefine sind etwas dünner und flexibler. Sie schützen den Wandfuß ebenfalls vor Schlagregen und Spritzwasser, aber auch Sie verfügen nicht über einen optimalen Diffussionssperrwert. Erste normative Grundlagen bezüglich der Bauwerksabdichtung in diesem Bereich liefert die DIN 18195-4. Die Konstruktion muss an Bodenplatten und Wänden gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser abgedichtet werden. Die österreichische Önorm B-2802-3 wird da deutlich konkreter: Sie fordert für verwendete Stoffe einen Sd-Wert der innen vier mal größer sein soll als außen. Die Abdichtung der Holzlattung an Bodenplatte verfügt idealerweise über einen Sd-Wert von < 2m. Ein Wert der auch im Anhang-Detail der Norm DIN V 2000-202:207: „Anwendung von Bauprodukten in Bauwerken“ empfohlen wird.

Mit einem Sd-Wert von 1,04 m unterbietet der einkomponentige Flüssigkunststoff FRANKOSIL® 1K diesen Normwert deutlich und überzeugt gleichzeitig mit seinen erstklassigen Produkt- und Verarbeitungseigenschaften. FRANKOSIL® 1K auf Polyurethan-Hybrid-Basis ist dauerelastisch und rissüberbrückend. Es ist auf unterschiedlichsten Untergründen einfach zu verarbeiten und deshalb auch bei Detailanschlüssen wie bodentiefen Fenstern und Türen gegenüber den Abdichtungsbahnen im Vorteil. Aufgrund seiner ausgezeichneten, ökologischen Eigenschaften wird FRANKOSIL® 1K auch immer häufiger bei Objekten eingesetzt, deren Nachhaltigkeit über Zertifizierungssysteme wie z.B. DGNB, baubook oder LEED beschrieben wird.

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Neue Saunen im Traditionsbad mit FRANKOLON® abgedichtet

Das Jordanbad in Biberach an der Riß - im äußersten Südosten von Baden-Württemberg gelegen - ist eines der traditionsreichsten Kurbäder Deutschlands das auf eine über 500-jährige Geschichte zurückblicken kann. Denn bereits im Jahre 1470 entstand zu Füßen des Jordanberges ein erstes Bad, welches mit der Einführung der Kneipp-Therapie ab 1889 überregionale Bekanntheit erlangte. 1982 wurde mit dem Bau des Biberacher Thermalbades begonnen als das bis zu 48°C heiße, schwefel- und fluoridhaltige Thermalwasser erschlossen werden konnte. Seither wurde die Rißtaler Badeanstalt stetig erweitert und modernisiert.

Der neue Blickfang des Jordanbades ist seit Herbst 2015 ein neuer Saunagarten mit Barfußpfad und Naturteich. Besonderes Highlight dabei sind die 5 architektonisch anspruchsvollen Gebäudekörper aus Sichtbeton die eine große finnische Aufguss-Sauna, eine Kamin-und Kräutersauna, sowie ein Duschzentrum mit verschiedenen Erlebnisduschen beherbergen. Die Kombination mit großen Glasflächen sorgt bei den Gebäuden für eine helle und fast schwebende Anmutung und fügt sich dank einer ausgeklügelten Holzlattenkonstruktion optisch harmonisch in gesamte Saunalandschaft ein.

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